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2.Mannschaft

Cleeberg II 4:2 Sieger bei Ata-Spor Wetzlar
23.04.2018 - 10:41 von Schimpf


Stark ersatzgeschwächt, das Spiel der dritten Mannschaft musste abgesagt werden, ging der FC Cleeberg II in das Spiel bei den spielstarken Türken aus Wetzlar. Diese enttäuschten allerdings in den neunzig Minuten und waren mit der 2-4 Niederlage am Ende gut bedient.
Die ersten fünfzehn Minuten wurde sich noch vorsichtig abgetastet, aber dann merkte man im FCC-Lager, dass hier mehr drinnen ist. So übernahm man das Kommando und ein schulmäßig vorgetragener Konter endete bei Jannik Seidel und der Youngster erzielte sein erstes Tor für den FCC II mit einem Tunnel gegen den schwachen Ata-Spor-Keeper. Innerhalb von fünf Minuten konnte man die Führung auf 3:0ausbauen, denn Johannes Kaiser versenkte einen schönen Linksschuss zum 2-0 und nachdem Seidel im Strafraum selten dämlich umgeflext wurde, verwandelte Pizzini den Elfer souverän. Leider kassierte man noch vor der Pause nach einer Fehlerkette den Anschlußtreffer. Der spielfreudige, aber glücklose Johannes Fett scheiterte darauf zweimal am Torwart, der aber für seine Paraden nichts konnte, da er angeschossen wurde! Nach der Pause erwartete man wütende Angriffe seitens der Gastgeber, aber die waren, nachdem sie jetzt wohl den Klassenerhalt sicher haben, kämpferisch und läuferisch einfach zu schwach. Apropos schwach: Ein eigentlich harmloser Torabschluß des durchgebrochenen Johannes Fett schlug oder besser rollte ins Netz zur Vorentscheidung. Parade gemäß: Torwart fällt wie eine Bahnschranke. Klingt hart, war aber so. Dann versäumten es die Cleeberger, die in der sechzigsten Minute erzielte Führung weiter auszubauen. Bis auf eine unnötige Gelb-Rote Karte gegen Benny Förster und dem 2-4 mit einem schönen Sonntagsschuss in der Nachspielzeit, passierte nicht mehr viel und der FCC II nahm verdientermaßen drei Punkte mit nach Cleeberg. Besonders zufrieden war Trainer Pizzini mit den Spielern der dritten Mannschaft, wie Kullmer, Seidel, Glatzberger und den Försters, die gezeigt haben, daß sie sich vor keinem verstecken müssen.

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