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FCC testet am Mittwoch beim FC Gießen/Pascal Kühn erneut operiert

FC Cleeberg testet beim FC Gießen
(RA).- Seit Anfang letzter Woche ist der Verbandsligist FC Cleeberg wieder ins Training eingestiegen. Montags, Mittwochs, Freitags und teilweise auch Samstags bitten Trainer Daniel Schäfer und sein neuer Co-Trainer Thorsten Dinkel ihre Mannen auf dem Oberkleener Kunstrasenplatz zum Training um sie für das zweite Verbandsliga- Jahr optimal vorzubereiten. Der Cleeberger Rasen ist noch bis Mitte August gesperrt. Am morgigen Mittwoch ist auch bereits das erste Testspiel für den Verbandsligisten angesetzt. Gastgeber der Schäfer- Elf ist kein geringerer als der Regionalligist FC Gießen. Die Partie findet um 19.00 Uhr auf dem Rasenplatz an der Neumühle in Watzenborn- Steinberg statt. Die Gäste wollen alle ihre Neuzugänge in diesem ersten Test einsetzen.
Am Freitag bestreitet der FC Cleeberg dann bereits sein zweites Vorbereitungsspiel. Gastgeber ist dann um 19.00 Uhr der ambitionierte Kreisoberligist SV Volpertshausen.

Pascal Kühn zum zweiten Mal operiert

(RA).- Längere Zeit muss der FC Cleeberg in der Verbandsliga auf seinen Abwehchef Pascal Kühn verzichten. Dem jungen Innenverteidiger riss vor der Corona bedingten Pause die Archillessehne. Da die erste Operation nicht wie erhofft verlief, wurde Pascal Kühn in Heidelberg erneut untersucht und in Germersheim einer weiteren Operation unterzogen, die vielversprechend verlaufen ist. Pascal Kühn hofft nun, dass der Heilungsverlauf optimal verläuft. Trainerstab, Mitspieler, Verantwortliche und Fans des FC Cleeberg wünschen Pascal Kühn auf diesem Weg gute Besserung und dass er nach völliger Verheilung seiner Verletzung bald wieder auf den Platz zurück kehrt.



U19 der SG 2010 Waldsolms/Cleeberg plant für die nächste Saison

(RS) Schon vor  dem vorzeitigen Rundenabbruch haben die Verantwortlichen für die A-Jugend der SG 2010 Waldsolms/Cleeberg mit den Planungen für die nächste Saison begonnen und inzwischen weitestgehend abgeschlossen. Die Mannschaft besteht wieder aus Spielern der SG 2010 Waldsolms und des FC Cleeberg.

Sechs Spieler des Jahrgangs 2002 wechseln aus unterschiedlichen Gründen den Verein, 9 Spieler dieses Jahrgangs bleiben. Zehn Spieler, Jahrgang 2003, kommen aus der B-Jugend hoch, so dass aktuell  19 Spieler das Team stellen. Mit zwei Weiteren laufen noch Gespräche. Spieler und Verantwortliche haben sich nach mehreren Gesprächen und reiflicher Überlegung mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, in der nächsten Saison in der GL Gießen/Marburg antreten.

Auch die Trainerfrage ist seit Wochen geklärt. Der bisherige Trainer Stefan Hocker tritt aus beruflichen Gründen von seinem Amt zurück. Mit ihm auch seine ebenso engagierte und qualifizierte Co-Trainerin, Janin Philipp. An dieser Stelle gilt Beiden der Dank für die vorbildliche Arbeit und den sehr zeitaufwendigen und engagierten Einsatz in den letzten beiden Jahren ihrer Trainer-Tätigkeit.

Neuer Trainer der A-Jugend ist Patrick Diehl, Spieler im Gruppenligateam der SG Waldsolms und lizensierter Trainer. Sven Sonntag übernimmt das TW-Training. Bei Bedarf wird auch Jannik Zörb, Torwart der 1. Mannschaft,  die beiden Trainer unterstützen. Es ist also gewährleistet, dass die Spieler auch weiterhin auf einem hohen Niveau aus- und weitergebildet werden. Das Ziel für die nächste Saison besteht darin, das junge, neuformierte Team schnellstmöglich zu einer Einheit zu formen und so eine gute Rolle spielen zu können.

Interessierte Spieler gerne können sich gerne noch bei

Patrick Diehl (Mobil: 01 60 98 33 18 68 und patrick_diehl@gmx.de

oder Reinhold Schmider (Mobil: 0 17 02 96 08 79 und reinhold.schmider@t-online.de)

zur Kontaktaufnahme melden.



FCC-Planungen abgeschlossen

Unabhängig davon, ob es letztlich Gruppen- oder Verbandsliga werden wird: die Planungen für die kommende Saison sind beim FC Cleeberg bereits weitestgehend abgeschlossen.

Der Kader bleibt fast komplett zusammen. Einziger feststehender Abgang ist Henrik Keller, den es zur SG Kinzenbach zieht. Der FC Cleeberg dankt Henrik für seine Leistungen in den vergangenen drei Jahren und wünscht ihm weiterhin alles Gute und viel Erfolg!

Neu hinzukommen wird zunächst Andre Halberger vom TSV Ostheim, der in der Garde der Neuen, der Erfahrenste ist.

Daneben stoßen einige junge Spieler zum FCC, die in den Seniorenfussball starten wollen. Aus der eigenen Jugend sind das zunächst Philipp Mußeleck und Serdar Ötles.

Bereits vor einigen Wochen zugesagt haben sechs Spieler der A-Jugend der TSG Wieseck – Vincent Berledt, Janik Groß, Kilian Mandler, Moritz Riedel, Sebastian Umsonst und David Weigand.

Und zu guter Letzt wechselt noch Sebastian Greb zur Mannschaft von Trainer Daniel Schäfer. Der Offensivspieler war zuletzt in der A-Jugend des FC Gießen aktiv und wohnt nicht weit entfernt, in Butzbach – Ostheim.



FCC Chronik zu erwerben

Mittlerweile hat auch der FC Cleeberg eine Chronik erstellt, die zu erwerben ist. Band 1 der Serie „Die Geschichte des FCC von 1949-1969“ und Band 2 „Die Siebziger Jahre“ sind schon fertig, die „Achtziger“, „Neunziger“ und die „2000-2010“ kurz vor Vollendung. Außerdem wird in Kürze die zweite Auflage des „Cleeberger Spieler ABC“ mit vielen Bildern und neu überarbeitet fertiggestellt. Bei Interesse kann sich gerne an mich gewandt werden (Tel. 0157-3751 4658). Der Erlös (ein Band kostet 10€) wird der Jugend zukommen.

Erik Schimpf



Newsticker FCC

Jetzt ist es raus (siehe vorheriger Bericht von TSM): So wie es ausschaut, spielt der FCC auch in der neuen Runde 20/21 in der Verbandsliga. Die Fußballkreise hatten sich eine Woche zuvor unisono für einen Abbruch der Runde ausgesprochen. Zuvor wurden die Vereine via Video-Konferenz eingeladen und konnten Ihre Meinung äußern und Fragen stellen. Zudem votierten die meisten Vereinsvertreter für die Variante, kein Absteiger und ein Aufsteiger, was für den FCC den Klassenerhalt bedeutet. Ganz fix ist die Sache noch nicht, da die Empfehlung der Kreise erst den außerordentlichen Verbandstag am 30.5. durchlaufen muss, aber es scheint nur eine Formsache zu sein! Wohl denn!
Mit wie vielen Vereinen die Verbandsliga Mitte und auch die A-Liga Wetzlar (für die Zweite Mannschaft gilt selbstverständlich das gleiche Procedere) antreten wird, ist freilich noch nicht ganz klar. Hier wird seitens der Verbände heiß diskutiert, wie groß die Ligen nächstes Jahr werden. Am besten wäre natürlich die Variante, die dritte Bundesliga zu splitten und zweigleisig mit jeweils achtzehn Mannschaften laufen zu lassen. Dieser Vorschlag des Viertligisten SV Elversberg hätte den Charme, dass die Ligen unterhalb der Liga 3, nicht zu groß würden. Bei Ablehnung wird es in der kommenden Runde sicherlich mehr als zwei-bis drei Absteiger geben. Man wird sehen. Zumindest können die Verein nun (endlich) planen und wir hoffen, uns bald auf dem Sportplatz wieder zu sehen.



Vorstand des HFV beschließt Vorlage für Abbruch der Saison im Amateurfussball

(TSM) Dies war vorherzusehen. Der Vorstand des Hessischen Fußball-Verbandes einigte sich in einer Online-Konferenz am Samstag auf den Abbruch der laufenden Saison 2019/20 unter Hinzuziehung der Quotiententabelle.

Der Tabellenerste und bei zwei Aufsteigern auch der Zweite steigen auf, während es keine Absteiger geben soll. In Staffeln, in denen weitere Mannschaften direktes Aufstiegsrecht besitzen, werde auch diese Platzierung ermittelt und die Mannschaft steigt auf. Auf diese Weise werde gewährleistet, dass die Aufsteiger anhand sportlicher Kriterien ermittelt werden können. Offen ist noch der Umgang mit Relegation und Aufstiegsspielen.

Zur Ermittlung der Quotiententabelle werden die Punkte durch die Anzahl der Spiele geteilt und das Resultat mit 100 multipliziert. Bei Punkt- und Torgleichheit gilt der direkte Vergleich.

Beim virtuellen Verbandstag am 13. oder 20. Juni entscheiden die Delegierten aus den Fußballkreisen dann endgültig und amtlich über die Vorlage des HFV-Vorstands.

 



HFV entscheidet am 16. Mai wie es weitergeht

(TSM) Der Hessische Fussball-Verband will am 16. Mai entscheiden, wie es in der Corona-Krise mit den Amateurspielen weitergeht.

Der Spielbetrieb bleibt bis auf Weiteres ausgesetzt, teilte der HFV nach einer Schalte des Verbandsvorstand mit, bei der verschiedene Szenarien diskutiert wurden.

Eine abschliessende Entscheidung werde für den 16. Mai im Rahmen einer Videokonferenz vorbereitet.



FCC-Newsticker

Liebe Sportfreunde, Mitglieder, Fans und Gönner,

 

das Corona-Virus hat uns alle fest im Griff. Bis auf weiteres wird der Ball auch beim FC Cleeberg noch nicht rollen. Was das konkret heißt, können auch wir nicht sagen. Der Hessische- Fußball- Verband jedenfalls hat noch keine genauen Informationen, wann und wie es weiter geht herausgegeben. Wie auch, wenn selbst die Virologen keine genaue Antwort darauf geben können, wann man wieder gegen den Ball treten kann. In welcher Liga das wäre, ob als Verbands- oder Gruppenligist, ist momentan auch noch unklar. Viele Szenarien wurden beschrieben, vom „Einfrieren“ der Saison oder sogar vom Aussetzen der Runde 2021/22. Daraus kann man zumindest ableiten, dass der HFV und die anderen Landesverbände, auf alle Fälle die Runde ordnungsgemäß beenden wollen. Hier strebt der Fußball also eine andere Lösung an als  Sportarten, wie bspw. der Handball, wo die Saison beendet wurde. Wir vom FC Cleeberg nehmen es, wie es kommt und sind für die Zukunft unseres Vereines guter Dinge. Es gibt auch Gründe dafür: Fast alle Spieler des FCC haben dem Verein Ihre Zusage für die neue Saison gegeben und Neuzugänge konnten wir auch schon verpflichten. Auch die Trainerteams für die nächste Runde stehen fest. Hier nochmal ein ganz großes Dankeschön an Spieler und Trainer, die uns die Treue halten.

Die Treue halten ist auch das Stichwort für mein Anliegen an alle Mitglieder und Freunde des FCC. Es wäre toll, wenn die Sponsoren, die uns unterstützen und uns teilweise schon über Jahre treu geblieben sind, auch von uns jetzt in dieser schwierigen Zeiten Unterstützung  bekommen! Wir sind ein Verein und halten zusammen.

 

Bleibt alle gesund und hoffentlich bis bald auf dem Fußballplatz bei unserem FC Cleeberg!!!

 

 

Mit sportlichem Gruß

 

 

 

FC Cleeberg 1949 e.V.
Erik Schimpf
1.Vorsitzender





U20 Nationalspielerin Lara Schmidt im Interview: „Die Gesundheit steht an erster Stelle.“

(TSM | Cleeberg 21.04.2020) In Zeiten der Corona Pandemie sind auch die Hochleistungssportler in einer extremen Situation. Die beim FC Cleeberg ausgebildete U20 Nationalspielerin und bei Erstligist 1. FCC Turbine Potsdam unter Vertrag stehende Lara Schmidt versucht, das Beste daraus zu machen und bleibt optimistisch. Im Interview mit fccleeberg.de gibt die 19-jährige unter anderem Auskunft über die derzeitigen Trainingsbedingungen, was man sich bei den Handballern abgeguckt hat sowie über die Saison und Ihren WM-Traum.

fccleeberg.de: Hallo Lara, wie geht es dir in der durch Corona bedingten fußballfreien Zeit?

Lara Schmidt: Das Wichtigste zurzeit ist einfach gesund zur sein und das bin ich, deswegen geht es mir trotz Zwangspause gut. Ich habe natürlich aktuell mehr Zeit, um zum einen bei meiner Familie zu sein, aber auch einfach mal runter zu kommen und zu entschleunigen. Ich reflektiere viele Ereignisse, die ich in den letzten Jahren erlebt habe, weil ich jetzt die Zeit habe, die mir sonst immer gefehlt hat, weil alles Schlag auf Schlag ging. Natürlich würde ich jetzt auch lieber mit meinen Mitspielerinnen von Potsdam auf dem Platz stehen, aber das ist zurzeit nun mal nicht möglich. Man muss das akzeptieren und das Beste draus machen.

fccleeberg.de: Was die Motivation betrifft, haben es Sportler ja meist sehr einfach. Da steht in Kürze die nächste Partie in der Liga oder im Pokal an, oder in einigen Monaten findet ein wichtiges Turnier statt, auf das man gezielt hinarbeiten kann. Es muss sehr schwierig sein, sich in der jetzigen Phase zum Training zu motivieren. Und einsame Laufeinheiten sind auch nicht gerade das, was am Fußballspielen den meisten Spaß bringt. Wie kommst du klar mit der Situation und wann darfst du wieder mit deinen Mannschaftskolleginnen vom 1. FFC Turbine Potsdam trainieren?

Lara Schmidt: Ja das ist tatsächlich keine einfache Situation, weil wir in den letzten Jahren keine so derart lange Pause hatten in der man sich individuell fit halten musste. Aber auch da haben wir versucht, als Mannschaft das Beste draus zu machen und uns gegenseitig zu motivieren. Jeder schickt, wenn er die anstrengenden Laufeinheiten hinter sich gebracht hat, ein Foto in unsere Mannschaftsgruppe, um den anderen zu symbolisieren, dass wir uns zusammen durch die schwierige Zeit kämpfen. Manche werden da auch kreativ und lassen sich was Besonderes einfallen, weshalb es öfter was zu lachen gibt bei den Bildern oder Videos. Sogar das Trainer-Team macht mit. Das haben wir uns bei den Handballern abgeguckt, die 2016 vor Olympia einen ähnlich langen Zeitraum individuell trainieren mussten. Unser Trainingsstart wurde immer wieder verschoben, aber ab dieser Woche soll das Training in Kleingruppen wieder aufgenommen werden.

fccleeberg.de: Die Frauen Bundesliga ruht und keiner weiß, ob die Runde noch einmal aufgenommen werden kann. Wie siehst du das, gibt es eine Chance dafür und wie sieht das die Vereinsführung? Sind etwa Geisterspiele eine Option?

Lara Schmidt: Aktuell steht mit dem 30. April ein festes Datum, wann die Saison weitergeführt werden soll. Die Vereinsführung wie auch wir müssen abwarten, wie die Situation sich bis dahin verändert und letztendlich sind wir von den Entscheidungen der Bundesregierung abhängig. Ich hoffe sehr, dass die Saison wieder aufgenommen und zu Ende gebracht wird, weil wir als Mannschaft noch einiges erreichen wollen. Gerade im DFB-Pokal stehen die Chancen auf das Finale in Köln für uns gut und auch in der Liga wollen wir unbedingt noch ein paar Plätze gut machen. Aber klar ist, dass die Gesundheit an erster Stelle steht und wenn dies nicht gegeben sein kann, wird es wenig Sinn machen die Spiele wieder aufzunehmen. Falls die Saison zu Ende gespielt wird, ist die Option mit Geisterspielen wahrscheinlich das Einzige, was in Frage kommt. Ich hoffe, dass sich dann die TV-Sender mit den Übertragungsrechten Gedanken machen, damit die Fans die Spiele trotzdem verfolgen können.

fccleeberg.de: Du weilst derzeit in Cleeberg. Wie sieht es bei deinem Studium in Potsdam aus und was glaubst du, was dich in den kommenden Wochen beim Digitalen Studieren erwartet?

Lara Schmidt: Glücklicherweise hatte ich die ganze Zeit noch Semesterferien und konnte mich erstmal nur auf den Fußball konzentrieren. Jedoch geht es diese Woche wieder los und wie schon erwähnt erstmal nur Online. Ich finde das gar nicht so schlimm, weil es für mich viele Dinge vereinfacht. Sollte die Saison wieder aufgenommen werden, erwarten uns viele „englische Wochen“, was bedeutet, dass wir ständig on Tour sind und ich dann trotzdem mein Studium ordentlich absolvieren kann. Dadurch, dass ich meine Vorlesungen dann online im Bus auf dem Weg zum nächsten Spielort besuchen kann, werde ich weniger Fehlzeiten in der Uni haben.

fccleeberg.de: Mit der Berufung in den U20-WM Vorbereitungskader und für die abgesagte Japan Tour ist das Jahr super für dich angelaufen und dein WM-Traum lebt weiter. Alle diesjährigen Vorbereitungsspiele der DFB U20 Frauen bislang wurden allerdings wegen der Corona Pandemie abgesagt. Der Termin für die U20 WM in Costa Rica und Panama im August 2020 steht nach wie vor. Was glaubst du, kann die WM zum geplanten Termin stattfinden?

Lara Schmidt: Es ist mein letztes Jahr, in dem ich für die Juniorinnen Nationalmannschaft spielberechtigt bin. Auf uns hat ein sehr aufregendes Jahr gewartet, gespickt mit vielen Länderspielreisen gegen hochklassige Nationen. Leider wurden alle Maßnahmen bis Juni abgesagt und wir können uns als Mannschaft nicht ordentlich auf das Turnier im August vorbereiten. Daher hoffe ich, dass die WM verschoben wird und wir als Mannschaft gut vorbereitet unser letztes großes Turnier zu einem späteren Zeitpunkt spielen können. Die WM ist ein großer Traum jeder Spielerin, aber unter diesen Bedingungen wurde die Stimmung und Vorfreude etwas getrübt. Aber vielleicht gibt es ja noch ein Happy End.

Vielen Dank für das Interview und bleib gesund.

Danke gleichfalls und bleibt alle gesund.

Foto: Lara Schmidt beim Training im Homeoffice in Cleeberg im April 2020 (Foto WS)